So erreichst du die optimale Luftfeuchtigkeit im Raum mit Haustieren

Haustiere und Luftfeuchtigkeit

So bleibt die Luftfeuchtigkeit auch mit tierischen Mitbewohnern immer im optimalen Bereich.

Alleine wäre das Leben nur halb so schön, oder? Deshalb haben viele Menschen und gerade junge Familien oft ein Haustier. Die tierischen Begleiter versüßen uns den Alltag, sorgen für gute Laune und sind für Kinder eine echte Bereicherung. Im Jahr 2021 lebten in Deutschland knapp 35 Millionen Haustiere, fast jeder zweite Deutsche teilt sein Zuhause mit einem Vertreter aus dem Tierreich. Genau wie Menschen müssen Tiere atmen sowie Nahrung und Flüssigkeit zu sich nehmen und geben dabei Feuchtigkeit an die Luft ab. Welchen Einfluss Tiere dadurch auf die Luftfeuchtigkeit und das Raumklima haben und wie du auch mit Haustieren immer für die optimale Luftfeuchtigkeit sorgst, erklären wir dir in diesem Artikel.

Die Luftfeuchtigkeit: Wichtig für das Raumklima und die Gesundheit

Die Luftfeuchtigkeit ist extrem wichtig für das Raumklima und sorgt dafür, dass sich alle Bewohner deines Zuhauses wohlfühlen. Sie wird durch Zimmerpflanzen oder Haushaltstätigkeiten wie Kochen und Waschen beeinflusst, vor allem aber durch Mensch und Tier.

Welchen Einfluss haben Haustiere auf die Luftfeuchtigkeit?

Grundsätzlich gilt, dass der Effekt auf die Luftfeuchtigkeit umso größer ist, je mehr Haustiere in einem Raum leben. Wenn bei dir also mehrere Haustiere leben, weil deine Kinder mehrere Kaninchen haben, oder deine Katze gerade Nachwuchs bekommen hat, sind die Auswirkungen auf die Luftfeuchte nicht zu unterschätzen. 

Passen Haustiere und die optimale Luftfeuchtigkeit denn gar nicht zusammen?

Wenn du jetzt denkst, dass Haustiere und eine optimale Luftfeuchtigkeit nicht zusammenpassen, können wir Entwarnung geben. Um die  Luftfeuchtigkeit im perfekten Bereich zu halten, gibt es einige ganz einfache Tipps. Was immer hilft, ist Lüften, denn so kannst du die Raumluft schnell und unkompliziert austauschen. Ebenfalls wichtig ist richtiges Heizen. Dadurch kannst du die Feuchtigkeit senken, aber es ist Vorsicht geboten: Wird die Luft zu warm und trocken, wirkt sich das negativ auf deine Schleimhäute aus. Im Zusammenleben mit Haustieren empfiehlt es sich zudem, keine Futter- und Wasserschüsseln in die Nähe von Heizungen und Lüftungsanlagen zu stellen, da so die Feuchtigkeit noch einfacher in die Luft gelangt. Dasselbe gilt auch für Katzentoiletten und ähnliche Behältnisse. Wenn dir diese Maßnahmen alle ein bisschen kompliziert und unpraktisch erscheinen, gibt es auch noch einfachere Lösungen und technische Helfer. Um die Luftfeuchtigkeit stets im gewünschten Bereich zu halten, bietet sich vor allem ein Luftentfeuchter wie der Cube 20 an.

Warum die Luftfeuchtigkeit auch für Haustiere wichtig ist

Um deinen Tieren etwas Gutes zu tun, kannst du dir auch einige Pflanzen anschaffen. Sie werten dein Zuhause optisch auf, sind förderlich fürs Raumklima und sind auch für deine Vierbeiner wichtig. Hierbei ist es wichtig, dass diese Pflanzen ungiftig sind und deinem Tier nicht schaden. Gerade Hunde und Katzen knabbern oft an Gras oder anderen Pflanzen, um ihre Verdauung anzukurbeln. Besonders gut für die Vierbeiner sind Pflanzen wie Zyperngras, Katzenminze oder Philodendron, ein echter Hingucker ist auch die Bananenpflanze. Mit diesen Pflanzen kannst du deiner Wohnung und dem Raumklima ein Upgrade verleihen und hast einen gesunden Snack für deine Tiere parat.

 

Exkurs - Luftqualität und Haustiere

Um auch mit Haustieren das perfekte Raumklima zu erreichen, solltest du dich nicht nur um die Luftfeuchtigkeit, sondern auch um die Luftqualität in deinem Zuhause kümmern. Diese wird von deinen Tieren ebenfalls beeinflusst: Vor allem Hunde und Katzen können von draußen Partikel wie Pollen, Schimmelpilze und Schmutz oder Parasiten, z. B. Läuse, Milben und Zecken, mitbringen. Daher empfiehlt es sich, Haustiere nur im Freien zu bürsten. Auch Haustiere ohne Freigang wie Meerschweinchen und Vögel können unliebsame Stoffe, die an abgestorbenen Hautschuppen haften können, abgeben. All das kann Zuhause zum Auslöser von Allergien werden und die Gesundheit beeinträchtigen.

Um dem entgegenzuwirken, kann es zum Beispiel helfen, Kissen und Decken mit sogenannten Allergikerbezügen zu beziehen, die Allergene abhalten. Noch besser geht es aber, wenn man darauf achtet, dass Allergene beim Reinigen und Putzen zuverlässig entfernt werden. Einige Staubsauger, wie der MSB 5.700bs, haben dafür einen herausnehmbaren HEPA-Filter, der Allergene, Feinstaubpartikel und Bakterien effizienter filtert als herkömmliche Staubsauger. Ähnliche Filter sind auch in vielen Luftreinigern verbaut, die wie der Luftreiniger MP 3.360 noch gezielter für saubere und reine Luft sorgen. Mit diesen Hilfsmitteln wird das Raumklima für dich, deine Familie und deine Haustiere noch besser.

Fazit

Genau wie wir Menschen geben Haustiere beim Atmen Feuchtigkeit in die Luft ab, aber auch auch andere Faktoren wie ihr Trinkwasser beeinflussen die Luftfeuchtigkeit. Je mehr Tiere in deiner Wohnung leben, desto größer ist dieser Effekt. Um zu verhindern, dass sich die Luftfeuchte zu stark erhöht und deine Gesundheit beeinträchtigt, gibt es verschiedene Tipps und auch nützliche Geräte, mit denen du die Luftfeuchtigkeit senken kannst. Für das optimale Raumklima sollte auch die Luftqualität beachtet werden, durch spezielle Filter in Haushaltsgeräten können schädliche Allergene leicht entfernt werden. Wenn du diese Tipps beachtest, steht einem unkomplizierten und gesunden Zusammenleben mit deinen Tieren nichts mehr im Weg und du kannst dich auf viele schöne Stunden mit ihnen und deiner Familie freuen.

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